In den beiden vergangenen Jahren wurden zwei Hochbehälter rund um Göstling von uns errichtet. Zuerst 2022 am Hochkar und im Jahr 2023 im Hochtal (Hochreit).
Baustellen am Hochkar, haben aus geschichtlichen Gründen für uns immer eine besondere Bedeutung (mehr dazu bei unserer Geschichte). In den letzten Jahren realisierten wir neben den touristischen Gebäuden, wie z.B. das Sporthotel auch infrastrukturelle Bauvorhaben. Angefangen bei der Errichtung der Stationsfundamente über die Sanierung der Kassen, Mautstationen und Betriebsgebäuden bis hin zur Errichtung vom Hochkar-Info Point.
Das Formdepot ist der Zusammenschluss aus namhaften Partnerfirmen, die in ihrem Fachgebiet auf höchstem Standard arbeiten. Auf 4 Ebenen und insgesamt 1400m2 haben die Member des FORMDEPOT ihre Produkte inszeniert, ihr Leistungsspektrum und ihre handwerklichen Kompetenzen gekonnt in Szene gesetzt, zum Teil ihre Niederlassungen eingerichtet und eine entspannte, integrative und einzigartige Designumgebung geschaffen.
Die 2. Wiener HQL, welche 1910 errichtet wurde, ist essentieller Bestandteil der Wasserversorgung der Stadt Wien und hat eine Gesamtlänge von 180 km. Sie bringt Trinkwasser aus dem Hochschwabgebiet in der Steiermark bis nach Wien. Wir tragen unseren Teil dazu bei, indem wir laufend Bauvorhaben in und rund um die 2. HQL realisieren. Angefangen beim Errichten oder Sanieren von Hochbehältern über Stollensanierung bis hin zum Errichten eines Wassermuseums.
Im Jahre 1904 wurde auf 1.630 Meter Höhe und in der Gebirgsgruppe der Gleinalpe liegend ein Schutzhaus erbaut, welches später den Namen des verdienstvollen Sektionsvorstands Jakob-Hans Prosl erhielt. Im Jahre 2010 musste das alte Schutzhaus einem modernen Neubau weichen, welchen wir errichtet haben.
Diese Wohnhausanlage, die in Niedrigenergiebauweise errichtet wurde und sich inmitten unserer „Heimatgemeinde“ Göstling an der Ybbs befindet, umfasst 10 geförderte Mietwohnungen sowie 4 geförderte Reihenhäuser. Des Weiteren bietet diese Anlage großzügige Freiflächen und einen Spielplatz.
Diese Villa, die sich in absoluter Bestlage im 18. Wiener Gemeindebezirk befindet, wurde grundlegend saniert sowie modernisiert, wobei der Gesamteindruck der 30er Jahre-Villa erhalten blieb. Im Rauminneren entstand ein moderner, heller Charakter, der mit Leidenschaft und viel Liebe zum Detail geschaffen wurde.
Diese Villa wurde mit viel Liebe zum Detail und unter Beibehaltung des Altbau-Charmes behutsam revitalisiert sowie um einen Zubau erweitert. Der moderne Zubau wurde gekonnt in das Gesamtkonzept der Altbau-Villa eingebracht und somit entstand ein harmonisierendes Gesamtbild.
Direkt neben der Skipiste befindet sich der „JoSchi Almgasthof“ auf 1.480 Höhenmeter inmitten einer atemberaubenden Naturkulisse. Dieses Bergjuwel am Hochkar bietet neben 20 Zimmer mit moderner, komfortabler Ausstattung auch ein kulinarisches Highlight mit dem „JP“ Restaurant im urigen Chalet-Stil.
Die ehemalige Volksschule, ein gut 100 Jahre altes Steingebäude, wurde nach der Schließung generalsaniert und zu einem Apartmenthaus umgebaut. Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel für sinnvolle Nachnutzungen von leerstehenden Gebäuden in ländlichen Regionen, im Dachgeschoß ist der örtliche Schützenverein eingezogen und im Erdgeschoss befindet sich ein Fitnessstudio.
Wo 1822 Seidengarn gesponnen wurde, befindet sich nun ein Loft. Ehemalige Fabriksgebäude, die zu Wohnungen umgebaut werden, bieten Lebensraum mit einer besonderen Atmosphäre. Große Fenster, hohe Räume und kaum Zwischenwände versprechen Wohnen mit viel Freiraum.
Dieser Kindergarten besticht nicht nur durch seine formvollendete Optik, sondern auch durch seine hervorragende Praktikabilität in Form einer sehr guten Übersichtlichkeit.